Verbundsicherheitsglas (VSG)

VSG ist eine Einheit aus mindestens 2 Scheiben, die mit einer oder mehreren hochelastischen Folien fest verbunden sind. Bei evtl. auftretendem Bruch ergeben sich Bruchstücke, die in ihrer Form mit normalem Glas vergleichbar sind.

Diese haften durch den Verbund immer noch fest an der Folie, so dass die Verletzungsgefahr minimiert ist. Eine weitere Funktion besteht im Einbruchschutz, der dadurch gegeben ist, dass die elastische Folie nur schwer zu zerstören ist. Die komplette Einheit bleibt in vielen Fällen erhalten, so dass bis zum Austausch einer defekten Scheibe keine Ersatzscheibe benötigt wird. Die Sicherheitsgläser können untereinander und mit den verschiedensten Isolierglasarten kombiniert werden. Es bestehen bei beiden Sicherheitsgläsern Möglichkeiten des Anschlusses an Alarmanlagen.

Anwendungsbereiche für Verbundsicherheitsglas

Überkopfverglasungen

Glasvordachsysteme

sind mehr als ein Dach über dem Kopf, sie sehen nicht nur gut aus, sondern schützen auch vor Wind und Wetter. Das reicht von kleinen Vordächern, die als Regenschutz vor Wohnhäusern dienen, bis hin zu großen Überdachungen, wie z. B. bei Einkaufszentren.

Brüstungen (Balkone, Geländer)

Brüstungen aus Glas sind nicht nur ein Hingucker, sondern auch sicher, sie dienen als absturzsichernde Elemente an Balkonen, Fenstern, Treppenhäusern und Terrassen. Durch das Glas sind sie bei einer transparenten Architektur nicht mehr wegzudenken.

Schulen / Kindergärten / Sportstätten (Ballwurfsicherheit)

Auch bei öffentlichen Gebäuden kommt VSG (Verbundsicherheitsglas) zum Einsatz, da es jeglichen sicherheitsrelevanten Aspekten des deutschen Baurechts gerecht wird.

als erhöhter Einbruchschutz

Verbundsicherheitsglas (VSG) ist sehr widerstandsfähig und daher auch als Einbruchschutz gut verwendbar.

Panzergläser

Weiter verbesserter Einbruchschutz, durchschusshemmende Verglasungen etc.

Dachprofile

Dachprofil-Übersicht

Glaskantenbearbeitung

(am Beispiel einer VSG-Scheibe)

Kante geschnitten:

Glasbearbeitung-Kante-geschnitten

Kante gesäumt/handentschärft:

Glasbearbeitung-Kante-gesaeumt

Kante matt-/feingeschliffen:

Glasbearbeitung-Kante-matt-feingeschliffen

Kante poliert:

Glasbearbeitung-Kante-poliern
verschiedene Farben bei den PVB Folien

VSG mit Farbfolie

Durch die Kombination von Farbfolien ist es möglich, sehr viele verschiedene RAL-Farben nachzustellen. Falls also eine bestimmte RAL-Farbe gewünscht ist, fragen Sie diese bei uns an, wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot dazu. Die meisten Farbfolien sind durchsichtig. Durch eine Kombination mit matter Folie wird erzielt, dass das VSG dann undurchsichtig ist.
Alle Standardfarbfolien und deren Kombinationsmöglichkeiten sowie Farbkombinationen ähnlich eines bestimmten RAL-Tones können Sie sich unter „www.vanceva.com/de“ anschauen.

Außerdem lassen sich einige bronzene, graue und Ornamentgläser ebenfalls zu VSG verarbeiten. Es ist also beispielsweise möglich, ein VSG mit nur einer bronzenen oder alternativ zwei bronzenen Scheiben herzustellen. Bei den Ornamentgläsern gilt es zu beachten, dass die Struktur im VSG nach außen gerichtet ist.

Hinweise VSG

Hinweis zu VSG mit Alarmdrahteinlage:

VSG mit Alarmdrahteinlage besteht zum Teil aus einem vielschichtigen Glasaufbau. Daher sind in Ergänzung der DIN / EN 12543, Teil 5 und 6 die speziellen visuellen Qualitätsrichtlinien für dieses Produkt zu beachten.
Das Glas wird mit einem dauerhaften Stempel versehen.
VSG mit Alarmdrahteinlage bietet nur Sicherheit bei allseitiger Rahmung, die, entsprechend der Anforderung, zu dimensionieren ist. Einbausituationen, bei denen die Kanten frei liegen, sind nach der EN 1063 nicht zulässig. Die Klotzkante ist standardmäßig die vom Kunden angegebene Scheibenbreite.
Der Alarmdraht wird fertigungsbedingt auf die PVB-Folie gesteppt. Im weiteren Verlauf der Produktion wird diese Folie dann zwischen die Gläser verbaut und durch weitere Produktionsprozesse geführt. Dabei kann es zu Verschiebungen des Alarmdrahtes kommen, die den Drahtverlauf optisch beeinträchtigen. Dieser Umstand ist produktionsbedingt und stellt keinen Grund zur Beanstandung dar, zumal die Funktionalität und die Produkteigenschaften nicht beeinträchtigt sind und vollständig erhalten bleiben.

Alarmgläser werden vor Verlassen der Hütte grundsätzlich einer Funktionskontrolle unterzogen. Um Manipulationsfehler auszuschließen, muss jede Scheibe nach Eingang der Ware, vor und nach dem Verglasen auf einwandfreie Funktion durch Messung des elektrischen Widerstands geprüft werden. Spätere Reklamationen, z. B. wegen beschädigter Anschlüsse, können nicht anerkannt werden.
Bei Alarmgläsern von verschiedenen Herstellern oder Produktionsstellen oder bei Nachbestellungen können Unterschiede in Art und Ausführung der Alarmdrähte und der Steckverbindung auftreten. So kann es zu einer unterschiedlichen Optik kommen. Diese Merkmale stellen keinen Reklamationsgrund dar. Für eine Gleichheit in der Fassade übernehmen wir somit keine Gewährleistung.
Verlängerungskabel müssen zusätzlich bestellt werden.
Bitte beachten Sie die besonderen Richtlinien für dieses Produkt.

Möglicher Versatz von bis +/- 4 mm und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich oder im Bereich von Lochbohrungen sind produktionstechnisch bedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Die Kanten entsprechen standardmäßig, wenn nicht anders bestellt, den Schnittkanten, d. h. Flinsen, Unter-, Oberbrüche und sonstige Kantenbeschädigungen bis zu einer Einzelgröße von 15 x 15 mm stellen ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeglicher Anwendung eines Dichtstoffes die Freigabe des entsprechenden Dichtstoffherrstellers einzuholen. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Verwendung von Dichtstoffen.
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.
Farbige Gläser können sich bei Sonneneinstrahlung, speziell bei Teilbeschattung, etwa durch Schlagschattenbildung, ungleichmäßig aufheizen. Im Verbund einer VSG-Scheibe besteht deshalb erhöhte Spannungsbruchgefahr. Die Fertigung erfolgt daher ohne Garantie. Dem Endverbraucher gegenüber besteht Hinweispflicht.
Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!

Hinweis zu VSG mit SentryGlas-Zwischenlage:

Bei VSG mit SentryGlas-Zwischenlage können Folienüberstände an den Glaskanten auf Grund der hohen Steifigkeit der SentryGlas-Zwischenlage nur sehr schlecht und unsauber zurück geschnitten werden. Dadurch kann es zu unsauberen Abschnitten an den Glaskanten kommen. Dies ist produktionsbedingt und kein Reklamationsgrund.

Hinweis zu VSG mit Alarmschleife/-spinne:

Alarmgläser werden vor Verlassen der Hütte grundsätzlich einer Funktionskontrolle unterzogen. Um Manipulationsfehler auszuschließen, muss jede Scheibe nach Eingang der Ware, vor und nach dem Verglasen auf einwandfreie Funktion durch Messung des elektrischen Widerstands geprüft werden. Spätere Reklamationen, z. B. wegen beschädigter Anschlüsse, können nicht anerkannt werden.
Bei Alarmgläsern von verschiedenen Herstellern oder Produktionsstellen oder bei Nachbestellungen können Unterschiede in Art und Ausführung der Alarmdrähte und der Steckverbindung auftreten. So kann es zu einer unterschiedlichen Optik kommen. Diese Merkmale stellen keinen Reklamationsgrund dar. Für eine Gleichheit in der Fassade übernehmen wir somit keine Gewährleistung.
Verlängerungskabel müssen zusätzlich bestellt werden.
Bitte beachten Sie die besonderen Richtlinien für dieses Produkt.

Möglicher Versatz von bis +/- 4 mm und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich oder im Bereich von Lochbohrungen sind produktionstechnisch bedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass Luftblaseneinschlüsse auch in der Fläche bei VSG aus 2x ESG / TVG 8 mm, 10 mm oder höheren Dicken produktionstechnisch entstehen können. Reklamationen diesbezüglich sind ausgeschlossen.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Bitte beachten Sie, dass bei Lochbohrungen in ESG / TVG der Mindestabstand vom Lochrand zur Außenkante der Glasscheibe grundsätzlich die Gesamtglasdicke der beiden Einzelscheiben (bspw. bei VSG 10 mm (2x 5 mm ESG / TVG, 0,76 mm Folie) -> 10 mm) beträgt. In Sonderfällen bedarf es einer Abstimmung mit dem Lieferanten.
Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeglicher Anwendung eines Dichtstoffes die Freigabe des entsprechenden Dichtstoffherrstellers einzuholen. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Verwendung von Dichtstoffen.
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.
Die Verwendung von Verbundsicherheitsglas als Anschlag-, Pendel- und Schiebetür ist nicht zu empfehlen. Durch Punkt- und Zugbelastungen an den notwendigen Glasausschnitten und -bohrungen kann es zum Aufreißen des Verbundes kommen. Lufteinschlüsse und das Ablösen der Folie sind möglich und können nicht als Reklamation anerkannt werden.

Da ESG / TVG während des Vorspannprozesses im Ofen auf Rollen liegt, können leichte Oberflächenveränderungen auftreten. Die Welligkeit (in Fachkreisen „roller waves“ genannt) ist physikalisch bedingt nicht immer vermeidbar und führt zu einer Beeinträchtigung des Reflexionsbildes. Bedingt durch diesen thermischen Vorspannprozess kann auch eine chemische und mechanische Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit wie Pünktchenbildung („roller pick-up“ genannt) und Rollenabdrücke auftreten.
Mit zunehmender Glasdicke (> 12 mm) können diverse Merkmale, wie oben beschrieben, deutlich zunehmen, dies ist produktionsbedingt und nicht zu vermeiden und stellt damit keinen Reklamationsgrund dar.
Des weiteren möchten wir Sie auf Irisationserscheinungen (Anisotropien) hinweisen. ESG / TVG wird durch einen speziellen thermischen Prozess vorgespannt. Dieser Herstellprozess erzeugt Spannungszonen im Glas, die unter polarisiertem Licht zu Doppelbrechungen führen. Bei Betrachtung des Glases unter bestimmten Lichtverhältnissen können Polarisationsfelder sichtbar werden, die sich als Muster bemerkbar machen. Dieser Effekt ist für ESG / TVG charakteristisch und physikalisch bedingt. Das natürliche Tageslicht enthält je nach Wetter oder Tageszeit einen mehr oder weniger hohen Anteil polarisierten Lichts.
Außerdem kann es durch Nickel-Sulfid-Einschlüsse zu Spontansprüngen kommen. Durch einen Heisslagerungstest kann dieses Risiko reduziert werden, aber ein nicht vermeidbares Restrisiko verbleibt. Sollte Glasbruch entstehen, so stellt dies keinen Reklamationsgrund dar. Eine Übernahme von Folgekosten ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie außderdem, dass wir Ihnen kein ESG mit Auto-, Schiffs- oder sonstiger Verkehrszulassung anbieten können, da unsere Lieferanten nur „Bauglas“ fertigen, kein „Fahrzeugglas“. Ob „normale“ ESG-Scheiben nach EN 12150 im öffentlichen Verkehr benutzt werden dürfen, ist uns nicht bekannt. Ein solcher Einsatz kann also nur auf Ihr eigenes Risiko erfolgen.
Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen und Ihren Kunden mitzuteilen.
Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!

Hinweis zu VSG:

Möglicher Versatz von bis +/- 4 mm und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich oder im Bereich von Lochbohrungen sind produktionstechnisch bedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Die Kanten entsprechen standardmäßig, wenn nicht anders bestellt, den Schnittkanten, d. h. Flinsen, Unter-, Oberbrüche und sonstige Kantenbeschädigungen bis zu einer Einzelgröße von 15 x 15 mm stellen ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeglicher Anwendung eines Dichtstoffes die Freigabe des entsprechenden Dichtstoffherrstellers einzuholen. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Verwendung von Dichtstoffen.
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.
Farbige Gläser können sich bei Sonneneinstrahlung, speziell bei Teilbeschattung, etwa durch Schlagschattenbildung, ungleichmäßig aufheizen. Im Verbund einer VSG-Scheibe besteht deshalb erhöhte Spannungsbruchgefahr. Die Fertigung erfolgt daher ohne Garantie. Dem Endverbraucher gegenüber besteht Hinweispflicht.
Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!

Hinweis zu VSG in Außenanwendung / Feuchträumen:

Verbundsicherheitsglas besteht zum Teil aus Folie, welche hygroskopisch und extrem trocken ist. An den Kanten der VSG-Einheit ist die Folie der Luft ausgesetzt. Feuchtigkeit kann in die Folie eindringen und diese nimmt tendenziell immer mehr Feuchtigkeit auf. Dies kann sich nach längerer Nutzungszeit durch optische Eintrübungen, bzw. Ablösungen am Glasrand bemerkbar machen, führt aber zu keinem Funktionsverlust, weil dieser Effekt auf den Randbereich begrenzt bleibt.
Beim Einbau ist darauf zu achten, dass die Glaskante frei von stauender Nässe bleibt.
Da oben beschriebene Feuchtigkeitserscheinungen am Randbereich von VSG auch von Dichtstoffen oder Klotzungsmaterial herrühren können, kommt der Verträglichkeit gegenüber angewendeten Materialen große Bedeutung zu. Unterschiedliche Substanzen, die mit den Folien direkt oder indirekt kontaktieren, dürfen keine chemischen oder physikalischen Wechselwirkungen (z. B. Austritt von Weichmachern) unter dem bestimmungsmäßigen Gebrauch eingehen. Die verwendeten Dichtstoffe, Verglasungsklötze, Bänder etc. sind daher auf die Verträglichkeit zur Folie abzustimmen. Wir empfehlen die Kompatibilität vom Dichtstoffhersteller prüfen zu lassen.

In der Außenanwendung oder in Feuchträumen, wie Badezimmern ist auf eine ausreichende Entwässerung zu achten. Das Wasser sollte möglichst ungehindert ablaufen können. Dauerfeuchte kann die Glasoberfläche durch Auslaugung optisch verändern oder sogar zerstören. Bei vollflächigem, bzw. teilflächigem Siebdruck, sowie besonders bei der Farbe „Ätzimitation“ ist eine Streifenbildung zulässig und stellt keinen Reklamationsgrund dar. Der rutschhemmende Siebdruck ist prinzipiell nicht für die Außenanwendung geeignet. Schmutz, Staub, Eis, Steine und Feuchtigkeit tragen dazu bei, dass sich die Funktion des rutschhemmenden Siebdruckes wesentlich schneller abbauen kann und es ggf. zu einem unterschiedlichen Erscheinungsbild kommt. Äußere Witterungseinflüsse wie Regen, Schnee, Eis und stehendes Wasser beeinflussen die Rutschhemmung zum Teil erheblich. Wir weisen darauf hin, dass solche Besonderheiten und daraus resultierende Schäden keinen Reklamationsgrund darstellen.

Hinweis zu begehbarem VSG:

Bitte beachten Sie, dass die evtl. von uns gemachten Glasdickenempfehlungen eine unverbindliche Orientierungshilfe sind. Das Glas wird nicht auf Stoßsicherheit und Resttragfähigkeit getestet. Diese sind in der Regel durch bauseitige Versuche oder Gutachten nachzuweisen. Bitte beachten Sie diesbezüglich die Vorgaben der jeweils zuständigen obersten Baubehörde. Für begehbare Verglasungen bestehen in Deutschland bisher keine entsprechenden allgemeinen Regeln der Technik, die den Anforderungen der Landesbauordnung genügen. Deshalb bedürfen solche Konstruktionen der Zustimmung der obersten zuständigen Baubehörde des Landes in jedem Einzelfall. Die Bemessung der Scheibendicke ist abhängig von den geforderten Lastannahmen, sowie der Befestigungs- und Auflagerungsart. Eine prüfbare statische Bemessung kann also erst durchgeführt werden, wenn die Lastannahmen und die Gesamtkonstruktion im Detail geklärt sind. Für die erforderliche Zustimmung ist eine Bauteilprüfung durch ein anerkanntes Prüfinstitut einzuplanen. Wir bieten Ihnen Gläser mit einem Aufbau an, von dem wir annehmen, dass er den geforderten Lastannahmen gerecht wird, ohne jedoch für die Standsicherheit und Zustimmung garantieren zu können. Statische Berechnungen oder Bauteilversuche können unter Umständen zu anderen Ergebnissen führen und müssen im Bedarfsfall zusätzlich berechnet werden.
Beachten Sie bitte außerdem die typischen Eigenschaften, wie u. a. die Dickentolleranz von +/- 3 mm, die Größentolleranz und die Schiebetolleranz. Möglicher Kantenversatz von bis +/- 3 mm und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich oder im Bereich von Lochbohrungen sind produktionstechnisch bedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeglicher Anwendung eines Dichtstoffes die Freigabe des entsprechenden Dichtstoffherrstellers einzuholen. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Verwendung von Dichtstoffen.
Bitte beachten Sie nochmals, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.
In der Außenanwendung ist auf eine ausreichende Entwässerung zu achten. Das Wasser sollte möglichst ungehindert ablaufen können. Dauerfeuchte kann die Glasoberfläche durch Auslaugung optisch verändern oder sogar zerstören.
Bei vollflächigem, bzw. teilflächigem Siebdruck, sowie besonders bei der Farbe „Ätzimitation“ ist eine Streifenbildung zulässig und stellt keinen Reklamationsgrund dar. Der rutschhemmende Siebdruck ist prinzipiell nicht für die Außenanwendung geeignet. Schmutz, Staub, Eis, Steine und Feuchtigkeit tragen dazu bei, dass sich die Funktion des rutschhemmenden Siebdruckes wesentlich schneller abbauen kann und es ggf. zu einem unterschiedlichen Erscheinungsbild kommt. Äußere Witterungseinflüsse wie Regen, Schnee, Eis und stehendes Wasser beeinflussen die Rutschhemmung zum Teil erheblich. Wir weisen darauf hin, dass solche Besonderheiten und daraus resultierende Schäden keinen Reklamationsgrund darstellen.

Da ESG / TVG während des Vorspannprozesses im Ofen auf Rollen liegt, können leichte Oberflächenveränderungen auftreten. Die Welligkeit (in Fachkreisen „roller waves“ genannt) ist physikalisch bedingt nicht immer vermeidbar und führt zu einer Beeinträchtigung des Reflexionsbildes. Bedingt durch diesen thermischen Vorspannprozess kann auch eine chemische und mechanische Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit wie Pünktchenbildung („roller pick-up“ genannt) und Rollenabdrücke auftreten.
Mit zunehmender Glasdicke (> 12 mm) können diverse Merkmale, wie oben beschrieben, deutlich zunehmen, dies ist produktionsbedingt und nicht zu vermeiden und stellt damit keinen Reklamationsgrund dar.
Des weiteren möchten wir Sie auf Irisationserscheinungen (Anisotropien) hinweisen. ESG / TVG wird durch einen speziellen thermischen Prozess vorgespannt. Dieser Herstellprozess erzeugt Spannungszonen im Glas, die unter polarisiertem Licht zu Doppelbrechungen führen. Bei Betrachtung des Glases unter bestimmten Lichtverhältnissen können Polarisationsfelder sichtbar werden, die sich als Muster bemerkbar machen. Dieser Effekt ist für ESG / TVG charakteristisch und physikalisch bedingt. Das natürliche Tageslicht enthält je nach Wetter oder Tageszeit einen mehr oder weniger hohen Anteil polarisierten Lichts.
Außerdem kann es durch Nickel-Sulfid-Einschlüsse zu Spontansprüngen kommen. Durch einen Heisslagerungstest kann dieses Risiko reduziert werden, aber ein nicht vermeidbares Restrisiko verbleibt. Sollte Glasbruch entstehen, so stellt dies keinen Reklamationsgrund dar. Eine Übernahme von Folgekosten ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie außderdem, dass wir Ihnen kein ESG mit Auto-, Schiffs- oder sonstiger Verkehrszulassung anbieten können, da unsere Lieferanten nur „Bauglas“ fertigen, kein „Fahrzeugglas“. Ob „normale“ ESG-Scheiben nach EN 12150 im öffentlichen Verkehr benutzt werden dürfen, ist uns nicht bekannt. Ein solcher Einsatz kann also nur auf Ihr eigenes Risiko erfolgen.
Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen und Ihren Kunden mitzuteilen.
Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!

Zusätzliche Hinweise zum Einbau und den Einbauvorschriften erhalten Sie auf unserer Internetseite „www.odenkirchen-glas.de“ oder auf Anfrage.

Hinweis zu Crashglas:

Crashglas (Verbundglas, kein Verbundsicherheitsglas) weist besondere fertigungsspezifische Eigenschaften und Merkmale auf. Bei der Zerstörung der mittleren ESG-Einheit, zur Herstellung des typischen Erscheinungsbildes, entstehen innerhalb des Verbundes sehr hohe Kräfte, die in der Regel zur Löslösung und zur Bildung von in sich verschobenen Bruchstücken führen. Diese können im Randbereich, bei Kontakt mit Feuchtigkeit und Reinigungsmitteln, stellenweise zu einer Eintrübung im Randbereich führen. Dies tritt verstärkt im Außenbereich auf, wodurch Crashglas nur im Innenbereich eingesetzt werden sollte. Außerdem sind die Kanten nicht föllig eben und es können sich vereinzelt ESG-Teilchen lösen. Das Bruchbild der ESG-Scheibe entspricht nicht der EN 12150 und fällt unterschiedlich aus. Die vorgenannten Erscheinungsbilder sind physikalisch bedingt und stellen somit grundsätzlich keinen Reklamationsgrund dar.
Kantenbearbeitungen sind aufgrund der zerstörten mittleren ESG-Einheit nur eingeschränkt möglich, Reklamationen diesbezüglich sind ausgeschlossen.
Möglicher Kantenversatz (+/- 3 mm) und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich sind produktionsbedingt und deshalb ebenso kein Reklamationsgrund.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.

Hinweis zu VSG aus ESG / TVG:

Möglicher Versatz von bis +/- 4 mm und Luftblaseneinschlüsse im Randbereich oder im Bereich von Lochbohrungen sind produktionstechnisch bedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass Luftblaseneinschlüsse auch in der Fläche bei VSG aus 2x ESG / TVG 8 mm, 10 mm oder höheren Dicken produktionstechnisch entstehen können. Reklamationen diesbezüglich sind ausgeschlossen.
Folienüberstände, bzw. -reste an den Glaskanten sind produktionstechnisch nicht gänzlich zu vermeiden und können durch Auflagepunkte deformiert sein. Dies stellt ebenso keinen Reklamationsgrund dar.
Bitte beachten Sie, dass bei Lochbohrungen in ESG / TVG der Mindestabstand vom Lochrand zur Außenkante der Glasscheibe grundsätzlich die Gesamtglasdicke der beiden Einzelscheiben (bspw. bei VSG 10 mm (2x 5 mm ESG / TVG, 0,76 mm Folie) -> 10 mm) beträgt. In Sonderfällen bedarf es einer Abstimmung mit dem Lieferanten.
Wir empfehlen ausdrücklich, vor jeglicher Anwendung eines Dichtstoffes die Freigabe des entsprechenden Dichtstoffherrstellers einzuholen. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Verwendung von Dichtstoffen.
Die zwischen den Scheiben befindlichen Folien sind hygroskopisch. Dadurch sind die Kanten einer VSG-Scheibe anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Im Falle der freien Bewitterung der Glaskante einer VSG-Scheibe können am Glasrand somit stellenweise Eintrübungen sichtbar werden, welche jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheitseigenschaften des Glases haben und keinen Reklamationsgrund darstellen. Dasselbe gilt bei einer Verwendung in feuchten Räumen, wie bspw. Badezimmern.
Die Verwendung von Verbundsicherheitsglas als Anschlag-, Pendel- und Schiebetür ist nicht zu empfehlen. Durch Punkt- und Zugbelastungen an den notwendigen Glasausschnitten und -bohrungen kann es zum Aufreißen des Verbundes kommen. Lufteinschlüsse und das Ablösen der Folie sind möglich und können nicht als Reklamation anerkannt werden.

Da ESG / TVG während des Vorspannprozesses im Ofen auf Rollen liegt, können leichte Oberflächenveränderungen auftreten. Die Welligkeit (in Fachkreisen „roller waves“ genannt) ist physikalisch bedingt nicht immer vermeidbar und führt zu einer Beeinträchtigung des Reflexionsbildes. Bedingt durch diesen thermischen Vorspannprozess kann auch eine chemische und mechanische Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit wie Pünktchenbildung („roller pick-up“ genannt) und Rollenabdrücke auftreten.
Mit zunehmender Glasdicke (> 12 mm) können diverse Merkmale, wie oben beschrieben, deutlich zunehmen, dies ist produktionsbedingt und nicht zu vermeiden und stellt damit keinen Reklamationsgrund dar.
Des weiteren möchten wir Sie auf Irisationserscheinungen (Anisotropien) hinweisen. ESG / TVG wird durch einen speziellen thermischen Prozess vorgespannt. Dieser Herstellprozess erzeugt Spannungszonen im Glas, die unter polarisiertem Licht zu Doppelbrechungen führen. Bei Betrachtung des Glases unter bestimmten Lichtverhältnissen können Polarisationsfelder sichtbar werden, die sich als Muster bemerkbar machen. Dieser Effekt ist für ESG / TVG charakteristisch und physikalisch bedingt. Das natürliche Tageslicht enthält je nach Wetter oder Tageszeit einen mehr oder weniger hohen Anteil polarisierten Lichts.
Außerdem kann es durch Nickel-Sulfid-Einschlüsse zu Spontansprüngen kommen. Durch einen Heisslagerungstest kann dieses Risiko reduziert werden, aber ein nicht vermeidbares Restrisiko verbleibt. Sollte Glasbruch entstehen, so stellt dies keinen Reklamationsgrund dar. Eine Übernahme von Folgekosten ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie außderdem, dass wir Ihnen kein ESG mit Auto-, Schiffs- oder sonstiger Verkehrszulassung anbieten können, da unsere Lieferanten nur „Bauglas“ fertigen, kein „Fahrzeugglas“. Ob „normale“ ESG-Scheiben nach EN 12150 im öffentlichen Verkehr benutzt werden dürfen, ist uns nicht bekannt. Ein solcher Einsatz kann also nur auf Ihr eigenes Risiko erfolgen.
Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen und Ihren Kunden mitzuteilen.
Bitte beachten Sie, dass sich sämtliche Gläser ausdrücklich ohne eine statische Prüfung verstehen!

Hinweis zu Farbabweichungen bei unterschiedl. Glasdicken:

Bei Verwendung von Verbundsicherheitsglas mit unterschiedlichen Dicken (bspw. einmal VSG 8 mm und einmal VSG 10 mm) kann es zu Farbabweichungen und einem abweichenden optischen Erscheinungsbild in An- und Durchsicht der Gläser kommen, verstärkt bei Kombination mit matten oder farbigen Folien.
Dies stellt keinen Reklamationsgrund dar.
Für Farbgleichheit in der Fassade übernehmen wir somit keine Gewährleistung.

Hinweis zu Farbabweichungen:

Bei Verbundsicherheitsglas von verschiedenen Herstellern oder Produktionsstellen können Farbabweichungen in An- und Durchsicht der Gläser auftreten.
Dies stellt keinen Reklamationsgrund dar.
Für Farbgleichheit in der Fassade übernehmen wir somit keine Gewährleistung.

Hinweis zu VSG mit Farbfolie(n):

Die Farbfolien sind grundsätzlich transparent, können jedoch mit matten Folien kombiniert werden. Dabei kann es zu Wolkenbildung und Schlieren kommen. Dies stellt keinen Reklamationsgrund dar. Alle Standardfolien und deren Kombinationsmöglichkeiten sowie Farbkombinationen ähnlich eines bestimmten RAL-Tones können Sie sich unter „www.vanceva.com/de/default.aspx“ anschauen. Im Auftragsfall empfehlen wir jedoch unbedingt eine vorherige Bemusterung.
Bei dunklen Farbtönen mit hoher Energieabsorption empfehlen wir eine Ausführung in vorgespannter Art, sprich ESG oder TVG, da sich farbige Gläser bei Sonneneinstrahlung, speziell bei Teilbeschattung, etwa durch Schlagschattenbildung, ungleichmäßig aufheizen können. Es besteht deshalb erhöhte Spannungsbruchgefahr. Die Fertigung erfolgt daher ohne Garantie! Dem Endverbraucher gegenüber besteht Hinweispflicht!
Aus produktionstechnischen Gründen ist bei Nachbestellungen von VSG mit Farbfolie(n) eine absolute Farbgleichheit in An- und Durchsicht der Gläser nicht immer gewährleistet! Für Farbgleichheit übernehmen wir somit keine Gewährleistung. Farbunterschiede können u. a. aufgrund der Eigenfärbung des verwendeten Floatbasisglases auftreten. Es ist möglich dies durch die Verwendung von Weißglas zu minimieren.
Außerdem kann es im Laufe der Zeit durch die UV-Strahlung des Sonnenlichts zu Farbveränderungen der Folien kommen. Dies kann, vor allem bei Teilbeschattung der Scheiben, auch nur teilflächig auftreten. Dabei handelt es sich um keinen Reklamationsgrund.
Bei Kombinationen mit einer 0,38 mm klaren Folie kann es produktionsbedingt verstärkt zu einer Wolkenbildung kommen. Dies stellt keinen Reklamationsgrund dar. Daher empfehlen wir in diesem Falle eine Ausführung mit 0,76 mm klarer Folie.
Ein Foto einer Auswahl von VSG mit Farbfolien und eine kurze Erläuterung finden Sie auf unserer Hompage www.odenkirchen-glas.de unter Produkte / Hinweise -> VSG oder direkt über den Link „www.odenkirchen-glas.de/vsg-1.html“.

Hinweis zu VSG-Sonderaufbauten:

Bitte beachten Sie, dass es sich aufgrund des Sonderaufbaus bei diesem Glas nicht um Verbundsicherheitsglas handelt. Das Glas darf stattdessen nur als Verbundglas bezeichnet werden.
Gemäß Bauregelliste (BRL) darf bei einem Verbundsicherheitsglas die Stärke der dickste(n) Scheibe(n) maximal das 1,5-fache der Stärke der dünnsten Scheibe(n) betragen. Falls dieser Wert überschritten ist, handelt es sich um einen Verbundglas-Sonderaufbau. Ebenfalls, wenn das Verbundglas einen Spiegel enthält.
Aufbau und Fertigung erfolgen auf Kundenwunsch. Delamination, Verwerfung, Blasenbildung und Belagsabgang können auftreten und sind kein Reklamationsgrund.

Hinweis zu VSG bzgl. UV-Transmission:

Die Sonnenstrahlung enthält u. a. ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung von 200 – 380 nm), die sich in UVA- (380 – 315 nm), UVB- (315 – 280 nm) und UVC-Strahlung (280 – 200 nm) unterteilt. Während die UVC-Strahlung die Erdoberfläche nicht erreicht und VSG die UVB-Strahlung absorbiert, beginnt die Strahlungsdurchlässigkeit im UVA-Bereich beim VSG bei ca. 360 nm. Insgesamt kann beim VSG im Neuzustand eine UV-Transmission (nach DIN EN 410) von ca. 4 % mit 0,38 mm PVB-Folie und ca. 2 % mit 0,76 mm PVB-Folie angenommen werden.
Bei der Anwendung der Verglasung muss die Einflussmöglichkeit weiterer Strahlungsquellen auf das zu schützende Objekt, etwas das natürliche und künstliche Licht, mit einbezogen werden.

Hinweis bzgl. Zulässigkeit:

Bitte beachten Sie, dass VSG in Kombination mit festigkeitsreduzierenden Öberflächen, wie z. B. Ornamenten, Sandstrahlungen, Siebdrucken, gemäß TRAV, bzw. Bauregelliste, nicht zulässig ist.

Peter Odenkirchen GmbH

Wir helfen Ihnen in Sachen Glas!